Ausgezeichnet: SCHOTT ist eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands

Mittwoch, 13. März 2024, Mainz, Deutschland

  • Exklusive Studie des Wirtschaftsmagazins Capital und der Statistik-Plattform Statista würdigt den Technologiekonzern aufgrund seiner Innovationen

  • 566 Führungskräfte votierten, die 151 innovativsten Firmen in Deutschland erhielten fünf Sterne

Der Mainzer Technologiekonzern SCHOTT zählt nach dem Urteil fachkundiger Expertinnen und Experten zu einem der 151 innovativsten Unternehmen in Deutschland. In der diesjährigen Auswertung zu „Deutschlands innovativsten Unternehmen“, zum fünften Mal durchgeführt vom Wirtschaftsmagazin Capital und dem Statistikportal Statista, erhielt das weltweit agierende Unternehmen die Höchstbewertung von fünf Sternen.
 Mann in Hitzeschutzkleidung beim Blick in die Schmelzwanne
Die Forschenden von SCHOTT möchten die Geschichte von Glas sowie angrenzenden Materialien fortschreiben und bis 2030 klimaneutral in der Produktion werden. Bild: SCHOTT

Bei der Onlinebefragung der exklusiven Studie, die vom 28. September bis 17. November 2023 durchgeführt wurde, votierten 3.566 erfahrene Führungskräfte und Innovationsfachleute für Unternehmen aus ihrer jeweiligen Branche. Infrage kamen ausschließlich Firmen mit Hauptsitz oder Niederlassung in Deutschland aus 20 Industriebereichen, von der Automobil- und Chemieindustrie bis hin zu Energie und Umwelt. Aus dem Votum mit insgesamt 1.902 Kandidaten filterte das Panel anhand bestimmter Kriterien 465 besonders innovative Firmen heraus. Davon erhielten 314 vier Sterne, 151 kamen auf den Höchstwert von fünf Sternen.

Bestnote für SCHOTT

Unter den Top-Firmen ist auch SCHOTT. In der Gruppe der Firmen mit über 1.000 Mitarbeitenden erzielte das Unternehmen besonders gute Ergebnisse in Kategorien wie „Anzahl der Empfehlungen“ und „Bewertung der drei Innovationsbereiche“, in denen ein Kandidat als besonders zukunftsweisend gilt: Produkte und Dienstleistungen, Prozesse sowie Kultur- und Sozialinnovationen. Auch die durchschnittliche technologische Relevanz des Patentportfolios von SCHOTT erhielt die Bestnote.

Dinge möglich machen, die unmöglich erscheinen

Die Auszeichnung spiegelt die Innovationskraft und das Selbstverständnis des 1884 von Otto Schott gegründeten Unternehmens wider. Otto Schott, der als Erfinder des Spezialglases gilt, legte mit Borosilikatglas den Grundstein für die moderne Glasforschung. Seitdem wuchs das Patent- und Produktportfolio des Unternehmens stetig an. Innovative Produkte wie ZERODUR® Glaskeramik, CERAN® Kochfelder oder biegsames, ultradünnes Glas schreiben den Pioniergeist des Unternehmens fort. Doch das ist nicht alles: SCHOTT hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral in der Produktion zu werden.

Mehr Informationen zur Studie selbst finden sich hier.

Über SCHOTT

Der internationale Technologiekonzern SCHOTT produziert hochwertige Komponenten und leistungsfähige Materialien wie Spezialglas, Glaskeramik und Polymer. Ob als flexibles Glas in faltbaren Smartphones, Glaskeramik-Spiegelträger in den weltgrößten Teleskopen oder Laserglas in der Kernfusion: Viele SCHOTT Produkte kommen in High-Tech-Anwendungen zum Einsatz, die heutige technologische Grenzen verschieben. Pioniergeist macht die rund 17.100 Mitarbeitenden in über 30 Ländern zu kompetenten Partnern für zahlreiche Branchen wie Gesundheit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik, Halbleiter, Optik, Astronomie, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte SCHOTT einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro. Neben Innovation ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Unternehmensziel: Bis 2030 soll die Produktion klimaneutral werden. SCHOTT wurde 1884 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Mainz (Deutschland). Das Unternehmen gehört der Carl-Zeiss-Stiftung, die mit der Dividende die Wissenschaft fördert. Weitere Informationen unter schott.com

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Michael Müller, Head of Corporate Communications
Michael Müller

Leiter Unternehmenskommunikation